In der kunst sind Grenzüberschreitungen erwünscht. Im menschlichen Leben jedoch nur bedingt. Michael Jackson hat in der Musik Bahnbrechendes geleistet und so manche Erfolgsgrenzen überschritten. Ob diese Entwicklung, dieser Lebensweg (mit-)verantwortlich gewesen sein mag für manches Scheitern auf zwischenmenschlicher Ebene, braucht nun, nach seinem Tod, erst recht nicht (mehr) diskutiert zu werden. Michael Jackson, der Ausnahmekünstler und Grenzgänger, ruft als Mensch ambivalente Gefühle hervor und löst sie in seiner Musik wieder auf. Michael Jackson, King of Pop, fo eva!
Dienstag, 30. Juni 2009
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